Die erste CD Produktion von Quartett&Brass, aufgenommen 1989 im

Studio 44, Monster, Holland, rec. Max Bollemann. CORE RECORDS

Besetzung: Bernhard Mergner, tp, flgh / Hans Kämper, tb / Martin Classen ts,ss / Thomas Hufschmidt p, keyb / Sigi Busch b / Hannes Clauss dr, perc

Titel: CULLOO,TYRON PARK, IVERAGH MOODS, FLIEGENDE BLÄTTER, IMPRESSINETANDO, THE SECRETS OF LLANCA.


 

Die zweite Cd von Q&B, aufgenommen 1990 im Studio 44, Monster, Holland,  von Max Bollemann. CORE RECORDS

Besetzung: Bernhard Mergner, tp, flgh / Hans Kämper, tb / Martin Classen ts,ss / Thomas Hufschmidt, p, keyb / Sigi Busch, b / Hannes Clauss, dr, perc

Titel: RITTER HANS, BEL AIR, B&B, MY SWEET DARLIN' MAN, TAUCHER, SAUDADE DA BAHIA, INTUITIVE SURPRISE, FAMILY LIVE.



Ein Live-Mitschnitt eines Konzerts mit Improvisierter Musik 1992 in Bremen, mastered by Reinhard Kobialka. HYBRID RECORDS

Besetzung: Hannes Clauss, dr / Paul Hubweber, tb / Hainer Wörmann, git

Titel: SERENDIPITY. ONE, SERENDIPITY. TWO, SERENDIPITY. THREE, SERENDIPITY. FOUR, SERENDIPITY. FIVE

 

 

 

Nach 10 Jahren endlich mit dem HCL Ensemble in's Studio der Musikschule Oldenburg. Rec. 1998  by Michael Hennings HYBRID RECORDS

Besetzung: Hans Kämper, tb / Sebastian Venus, p / Reinhart Hammerschmidt, b / Hannes Clauss, dr,perc

Titel: JUST A FEW DROPS, IMPRO 5, IMPRO 6, IMPRO 7, IMPRO 8, IMPRO 3, FOR FOUR ELEMENTS, IMPRO 9, IMPRO1, 13 NOBLE NUMBERS, INCASE OF ACIDOSIS, CHAIN REACTIONIMPRO 10.

 

Die erste CD-Veröffentlichung unter eigenem Namen, rec.1995 im Tonstudio Albrecht, Jever, von Georg Albrecht. ACOUSTIC MUSIC RECORDS

Besetzung: Claudio Puntin, cl, bcl / Werner Neumann, git /

Thomas Biller, b / Hannes Clauss, dr, perc

Titel: MACHIXE, WLAK, SO THAT, DUBBLE VLA, AU MARY'S HOTEL, CAMEL DANCE, BLUES BLASEN, NIX MARSCH.

Kritiken:

                                     Doch auch unser alter Kontinent hat mit dem Quartett um den        

                                     Oldenburger Schlagzeuger Hannes Clauss eine äußerst intelligente , witzige

                                     und unerhört musikalische Aufnahme zu bieten. Auf dieser herrlich eigen-

                                     ständigen Einspielung durchstreifen die vier Topmusiker etliche Jazzsparten,

                                     ohne nur eine Sekunde zu langweilen oder ausgelatschte Pfade zu betreten.

                                     In hervorragendem Sound sind hier acht Kompositionen zu hören, die weitab

                                     von jeglicher Banalität oder sturer US-amerikanischer Fixiertheit nicht nur pu-

                                     ristischen Jazzfans ein ungemein anregendes und lustiges Erlebnis bieten.

                                     Mainzer Rheinzeitung 12/95


                                     Wer meint, der Jazz hätte im ausgehenden 20.Jahrhundert keine Über-

                                     raschungen mehr zu bieten, sollte sich diese CD anhören. Denn was die

                                     die Musiker um den Oldenburger Drummer Hannes Clauss eingespielt

                                     haben, weigert sich nicht nur standhaft, in jedes Klischee gepreßt zu werden,

                                     sondern entpuppt sich zudem als überaus auf-und anregende Mixtur aus

                                     allen erdenklichen Jazz-Stilen von New Orleans bis hin zum Hardbop.

                                     Donau-Kurier 12/95

                                    

                                     Mit einer Mixtur aus allen denkbaren Stilarten des Jazz beweist das Quartett,

                                     daß es im Jazz immer innovative Kreationen gibt. Homogener, kompakter

                                     Sound zeichnet diese CD aus.

                                     Quirini's Mediendienst 1/96


                                   

Die zweite CD des Hannes Clauss Quartett's, rec. 1998 im Tonstudio Albrecht, Jever, von G.Albrecht, J.Zander. ACOUSTC MUSIC RECORDS

Besetzung: Claudio Puntin, cl, bcl / Werner Neumann, git / Thomas Biller, b /

Hannes Clauss, dr, perc.Titel: WENN ZWEI SICH FINDEN, ANLEITUNG ZUM TANZ, WAITING FOR WALZING, INNER DANCER, SARAH-BANDE, CERTAIN CIRCUMS DANCES, RINGELREIHEN, 0-RHESUS-NEGATIV, SIEBEN SPANIER, DON'T DANCE, OCEAN DANCE.

                                     Kritiken:

                                     Phantastische Scheibe, die dem ambitionierten Jazz zeigt, wo's im nächsten

                                     Jahrtausend langgehen könnte - und vor allem, welches Potential noch in

                                     einer Quartettbesetzung liegt. Für mich ist "Dances" eine absolut geniale

                                     Symbiose aus klassischer Tradition und Moderne, die sich dabei nicht

                                     krampfhaft ans ein oder andere Ende klammert. Nicht immer einfach zu

                                     hören, dafür langweilt die CD aber auch nicht beim zweiten "Konsumieren".

                                     KS/Solo 1/99

            

                                     ....Über das sich minimalistisch bewegende "Ringelreihen", einem Stück mit

                                     fast volksliedhafter Melodik, bis zur meditativen Klangweite in "Ocean dance"

                                     die an Jan Garbarek erinnert, reicht das restliche Spektrum dieser CD - und

                                     ist wegen ihrer Vielseitigkeit überaus interessant und hörenswert.

                                     Klaus Briest/Jazzpodium 11/98

 

                                     Wenn dieses Quartett live auch nur halb so einfallsreich agiert wie auf der

                                     aktuellen Produktion "Dances", dann dürfte jedes Konzert zu einem mitrei-

                                     ßenden Jazz-Abend werden............

                                     Klaus Kronenberger/drums&percussion 2/99

 

                                     Ist das noch Jazz? Je öfter man dieses Album hört, um so mehr hat man

                                     den Eindruck, daß hier die Musik des nächsten Jahrhunderts vorwegge-

                                     nommen worden ist. Es ist faszinierend wie es Clauss und seinen Mannen

                                     gelingt Tradition und Moderne kompromißlos zu verknüpfen. Ein Album das

                                     viel Raum für Entdeckungen läßt.

                                     Quirini's Mediendienst 4/99

 

Die CD nach der Afrika-Tournee des H.Clauss Quartett's, rec. 2002 in Nairobi & cl-audio studios, Rösrath, von C.Puntin & W.Neumann. MOOD

Besetzung: Hannes Clauss Quartett s.O. & Nairobi City Ensemble.

Titel: DONGE IYIE BABA, UNAPENDA KUTANGATANGA, SWALI, THE MOTHERLAND, NYING WUON, TONI, MAMA AFRIKA, SWEET MARIA, DOGE..short cut, MOTHERLAND..radio edit.

Kritiken:

                                     Diese Aufnahme kam als eine recht spontane Kooperation im fernen Afrika

                                     zustande: Das Quartett von Schlagzeuger Hannes Clauss war 2001 hier auf

                                     Tournee. Bei einem Workshop in der kenianischen Hauptstadt lernten die

                                     Musiker aus Deutschland das Nairobi City Ensemble kennen- und schätzen.

                                     In der gemeinsamen Zeit wurde die Idee zu "Mama Afrika" geboren und vor

                                     Ort in die Tat umgesetzt: Gegen Ende der Tour ging man gemeinsam ins

                                     Studio und nahm die ersten Spuren mit Ideen der afrikanischen Freunde auf.

                                     In Deutschland wurden diese Aufnahmen dann überarbeitet und arrangiert.

                                     Herausgekommen ist Weltmusik im besten Sinn und damit nicht unbedingt

                                     das, was man bei einem solchen Projekt erwartet hätte. Wirklich jeder

                                     Musiker ist mit all seinem Background dabei und trägt seinen individuellen

                                     Teil zu "Mama Afrika" bei. Dazu gehören E-Gitarren, Drumcomputer,

                                      Samples, jazzige Klarinettensoli und Rapeinlagen genauso wie traditioneller

                                      afrikanischer Gesang. Nicht nur der Titeltrack ist eine Liebeserklärung an

                                      den Kontinent und an die Musik. Freundlicherweise sind die Songtexte im

                                      Booklet in englischer Sprache abgedruckt und die Stücke zudem erläutert.

                                      drums&percussion 3/05


                                      ... Ein Charakteristikum hat Hannes Clauss in seiner obigen Aufzählung

                                      vergessen: kurzweilig ist die Musik, jenseits von Ethnopopklischees, z.B. im

                                      mitteleuropäisch angehauchtenKlagegesang "Swali" oder beim strammen

                                      Beat von "The Motherland". Zwei Stücke gibt es zusätzlich als gekürzte

                                      (radiotaugliche) Versionen. Es wäre wünschenswert, wenn dieses Projekt

                                      auch auf diese Weise Anerkennung erhalten würde- und wenn es Gelegen-

                                      heit gäbe, diesen gelungenen Kulturaustausch auch auf deutschen Bühnen

                                      zu erleben. Vielleicht bietet sich bald die Möglichkeit für ein Vol.2.

                                      Thorsten Meyer/Jazzpodium 3/06

 

 

Liveaufnahme mit dem Jazz Art Ensemble Niedersachsen, rec. 2004 by Frederic Busse, ROXXON  2005

Titel:  Suite 1. ENTREE, VOLTE, BRANSLE, PHILOPH, BRANSLE/BALLET, REMINISZENZ, LA BOUREE, VOLTE.

Suite 2. COURANTE, REGINA, COURANTE, PAVANE DE SPAIGNE, BALLET DU ROY,BRANSLE DE VILLAGES, GAILLARDE

 

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Liveaufnahme mit dem Jazz Art Ensemble Niedersachsen, rec. 2006 by Frederic Busse, ROXXON 2006

Besetzung: Rolf Zielke p, Hanna Jursch voc, Hajo Hoffmann viol, Stephan Braun cello, Uli Orth as,bcl,fl, Uwe Granitza tb,tub,b, Mustafa Bötzüy perc,

Hannes Clauss dr, perc.




Liveaufnahme HCL-Quartett & Oldenburger Choral-Schola in der Forumskirche St.Peter Oldenburg, rec. 2008 by Björn Andresen

ITCHY-DOG-RECORDS  2015

Besetzung: Malte Schiller ts,Oli Poppe p,Mathias Wedeken b,

Hannes Clauss dr.

Titel: PUER NATUS EST, KYRIE, PREISET DEN HERRN, HALLELUJA,                                        QUI BIBERIT AQUAM ALMA REDEMPTORIS, OMNES DE SABA VENIET,

                                     NEM UM TALVEZ.

                                    Stimmen zur CD:

                                    -Fabelhaft, die Spannung zwischen der frühen Musik und dem Jazz.

                                                                                                                           Christian Ehmigholz

                                                                                   

                                    -...wenn ich  die Musik höre, die ihr gemeinsam geschaffen habt, dann höre   

                                     ich vor allem die Strenge und natürlich dann auch die Freiheit. Ich höre

                                     etwas das geöffnet wird, eine Strenge die geöffnet wird. Eine Disziplin,

                                     die in Verbindung gebracht wird mit einem neuen Geist der Freiheit, der

                                     Freiheit des Jazz.

                                                                                                       Arne Schumacher Radio Bremen

 

                                   -Die Jazzmusiker reagieren respektvoll auf die uralten sakralen Chor- und

                                   Wechselgesänge, die sich im Kirchenraum besonders gut entfalten.

                                                                                        Steffen Radlmeier Nürnberger Nachrichten

 

                                   -Die Verbindung Gregorianische Gesänge und Jazz hat mich zunächst mal

                                   an Garbarek und das Hillard Ensemble erinnert, aber dann nahm es im Ver-

                                   lauf doch andere Formen an, nicht immer symbiotisch aber sehr schön

                                   anzuhören. Auch das Cover ist wunderbar gelungen.

                                                                                                                                      Harald Weiss